Mit uns verpassen Sie nicht den Anschluss!
Es ist Zeit zu handeln. Wir unterstützen Sie.
Für Lernende ist das Internet ein wichtiges Bildungs- und Informationsmedium. Und für Schulen ist es ein zentraler Baustein, um dem Bildungsauftrag im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. Der Digitalpakt hat die Richtung vorgegeben, noch sind viele Schulen aber nicht optimal aufgestellt. Dabei ist es höchste Zeit. Wir unterstützen Sie sowohl an Grundschulen als auch an weiterführenden Schulen mit Know-how, Rat, Tat und jeder Menge Erfahrung, die Digitalisierung anzugehen bzw. Ihre vorhandenen Lücken zu schließen.
Leistungsfähige Glasfaser-Internetanbindung für digitalen Unterricht, PC-Lernzeit oder Homeschooling
Umfassende LAN- und WLAN-Vernetzung für Computer, Tablets und Smartphones der Verwaltung, von Lehrenden und Lernenden
Professioneller Schutz gegen Cyberkriminalität, geschützter Zugriff von außen und höchste Sicherheit für Lehrer- und Schülerdaten
Jetzt Schritt für Schritt die Schule digitalisieren
Die Digitalisierung an einer Schule sollte durchdacht sein. Wir begleiten Sie dabei, loszulegen.
forsa-Umfrage zum Stand der Schuldigitalisierung in Niedersachsen
Schulleitende und Eltern bemängeln Digitalisierungsgrad an Schulen
Im Auftrag von EWE hat forsa Schulleitende sowie Eltern in Niedersachsen zum Thema „Digitalisierung an Schulen" befragt. Beide Gruppen bemängeln laut der Studie den Stand der Digitalisierung an Schulen und sehen großen Aufholbedarf in vielerlei Hinsicht. Einige interessante Ergebnisse der Befragung:
Schulleitende sehen die Digitalisierung als die größte Herausforderung an Schulen in den nächsten zehn Jahren
Für Eltern, Schulleitende muss der Ausbau von Digitalisierungsangeboten nach Corona ganz oben auf der Agenda für Schulen stehen
Nicht mal jede dritte Schule verfügt über einen Glasfaseranschluss, bei Grundschulen ist es nur jede fünfte
Nur 8 Prozent der Grundschulen bieten regelmäßigen Video- bzw. Onlineunterricht an
Schulkinder in ländlichen Regionen sind bei der Schuldigitalisierung im Nachteil
Komplexes einfach erläutert
Keine Sorge, kaum eine Schule fängt bei null an: Viele haben in den vergangenen Jahren schon in ihre digitale Infrastruktur investiert. Aber so schnell wie sich die Technik und das Mediennutzungsverhalten von Lernenden weiterentwickeln, so schnell verändern sich auch Bedingungen und Anforderungen an die Netzwerke. Zum Beispiel nutzen viele Schulen noch immer ISDN-Leitungen für Telefon, manchmal sogar für den Datenverkehr. Aber ISDN wird bald abgeschaltet. Und selbst bei DSL- oder VDSL-Leitungen hat sich in den letzten Jahren einiges getan: Galten Übertragungsraten von 16 Megabit pro Sekunde vor wenigen Jahren noch als schnell und ausreichend, würde das heutzutage kaum mehr für einen vernünftigen Schulalltag mit Videokonferenzen ausreichen.
Eine Schule digital gut aufzustellen kostet Geld. Beispielsweise eine starke und verlässliche Internetleitung, eine professionelle Netzwerkausstattung und eine lückenlose IT-Sicherheit. Bund und Länder haben dafür unterschiedliche Förderpakete mit zum Teil Milliardenbeträgen ausgestattet. Durch die Breitbandoffensive der Bundesregierung sowie das Sonderprogramm der Gigabit-Versorgung von Schulen und Krankenhäusern ist faktisch jede Schule förderfähig, die nicht bereits über einen Glasfaseranschluss verfügt. Für die Ausstattung von Schulen können Gelder aus dem DigitalPakt Schule sowie weiteren Sofortausstattungsprogrammen beantragt werden.
In Sachen Sicherheit sind Schulnetze komplexe Gebilde: auf der einen Seite Hunderte von Schulkindern mit ihren mobilen Endgeräten, auf der anderen Seite hoch sensible Daten wie Personalpläne oder Zeugnisse. Für den bestmöglichen Schutz braucht es ein abgestimmtes und lückenloses Sicherheitspaket. Die Managed Firewall bildet da den äußeren Ring. Diese überwacht den Datenverkehr, sucht laufend nach verdächtigen Spuren und sorgt dafür, dass aus dem Schulnetz heraus keine betrügerischen Webseiten, bedenklichen Inhalte oder verseuchten E-Mail-Anhänge aufgerufen werden können. Ein Antivirenprogramm auf dem Server untersucht alle Dateien, die über Downloads, Datenträger oder E-Mails hereinkommen, auf Viren, Trojaner und andere Bedrohungen. Und die so genannte Endpoint Protection, also der Schutz sämtlicher Endgeräte einer Schule, rundet das ganzheitliche IT-Sicherheitspaket ab.
Eine digitale Infrastruktur muss konsequent trennen zwischen den Netzen, die in der Verwaltung, zur Unterrichtsvorbereitung, im Unterricht und von den Schulkindern in den Pausen verwendet werden. Entsprechend wichtig ist auch der optimale Mix aus LAN-Vernetzung, Access-Points und WLAN-Netzen. Grundsätzlich gilt, dass alle Komponenten sicher, robust und aufeinander abgestimmt sein müssen. Denn nur so kann ein Schulnetz im Alltag bedenkenlos genutzt, gesichert und gewartet werden. Des Weiteren ist auf einen modularen Aufbau der IT-Umgebung zu achten. Denn die Digitalisierung endet nicht heute und auch nicht morgen. Technologien verändern sich und das Schulnetz sollte sich außerdem ständig neuen Anforderungen und Entwicklungen anpassen können. Damit bleiben Schulen auch in Zukunft fit für den digitalen Wandel.
Wie läuft es andernorts?
Drei Beispiele aus der Praxis
Landkreis Wittmund
Glasfaser, LAN und WLAN für Schulen
Der Landkreis Wittmund wollte alle Schulen fit für digitales Arbeiten machen. EWE hat daraufhin die IT-Infrastruktur modernisiert und entsprechend der jeweiligen Voraussetzungen individuell konzipiert und umgesetzt. Dazu gehörte der Aus- und Aufbau von WLAN- und LAN-Netzwerken. Insgesamt zehn Schulstandorte auf Insel und Festland wurden über das Glasfasernetz von EWE an das Internet angebunden und miteinander vernetzt. Dank der sicheren, modernen IT-Infrastruktur kann jetzt in allen Klassen digital gearbeitet und digitale Anwendungen können stabil und sicher genutzt werden.
Gemeinde Molbergen
Neues WLAN für zwei Grundschulen
Die Gemeinde Molbergen im Landkreis Cloppenburg wollte die digitale Vernetzung in zwei Grundschulen sicherstellen. Insbesondere die IT-Infrastruktur der Grundschule Peheim galt es neu zu planen und zu installieren. EWE hat deshalb die Gemeinde beraten und die Planung eines neuen, leistungsstarken LAN-/WLAN-Netzwerkes vor Ort übernommen. Die Umsetzung erfolgte durch lokale Dienstleister. Im Ergebnis verfügen beide Schulen nun über eine leistungsstarke digitale Vernetzung – und damit die Voraussetzung für die verlässliche Nutzung digitaler Medien in Unterricht und Verwaltung.
BBS Ammerland
Breitband und Datenschutz für 198 Klassen
Die BBS Ammerland hat gemeinsam mit der EWE ihre LAN-Infrastruktur modernisiert und 198 Klassenzimmer sowie die Verwaltungsräume mit flächendeckendem WLAN ausgestattet. Da an der Schule bislang kein Glasfaser zur Verfügung stand, schloss EWE die BBS zunächst an das EWE-IP-Backbone an – und zwar besonders ausfallsicher mit zwei redundanten Anbindungen. Danach hat EWE neben der Beratung, die Planung von LAN- und WLAN-Netzen sowie die Installation und den Betrieb übernommen. Das Schulnetz ist heute fit für eine vielseitige Nutzung und bleibt auch bei hoher Beanspruchung äußerst stabil. Dank EWE-Services wie einer EWE Managed Firewall ist das Netz der Schule außerdem äußerst sicher.
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Machen Sie sich rund um die Digitalisierung schlau. Wir unterstützen und beraten Sie gerne.









