Stromkennzeichnung: Transparente Herkunft für Betriebe
Sowohl regenerativ als auch fossil gewonnene Energien sind Grundlage für die Stromversorgung in Deutschland. Erneuerbare Energie wird unter anderem aus Windkraft, Photovoltaik, Wasserkraft oder Biomasse gewonnen. Hier fallen kein radioaktiver Abfall an und Treibhausgase werden vermieden, wie das Umweltbundesamt feststellt.
Zu den fossilen Energieträgern gehören u. a. Erdgas, Erdöl, Braunkohle und Steinkohle. Bei ihrer Verbrennung entsteht zum einen Energie, zum anderen wird CO2 freigesetzt.
Diese Grafik zeigt die prozentuale Zusammensetzung des von EWE gelieferten Stromes sowie der einzelnen Energieprodukte. Darunter sind jeweils die Umweltauswirkungen in Gramm je kWh aufgeführt. Diese Angaben beruhen auf den Informationen der Vorlieferanten. Zusätzlich wird zum Vergleich der Bundesdeutsche Strommix dargestellt. Dieser zeigt die prozentuale Zusammensetzung der Stromerzeugung in Deutschland für die allgemeine Stromversorgung im Jahr 2025. Diese Informationen werden jedes Jahr von dem BDEW veröffentlicht.


Stromkennzeichnung gemäß § 42 EnWG vom 07.07.2005, geändert 2026.4. Alle Angaben basieren auf Informationen der Vorlieferanten. Ausgewiesen sind die Daten des Jahres 2025.
| Lieferland der Herkunftsnachweise | Anteil |
|---|---|
| Norwegen | 46,12 % |
| Deutschland | 19,77 % |
| Österreich | 13,27 % |
| Schweden | 6,08 % |
| Frankreich | 4,49 % |
| Finnland | 3,67 % |
| Spanien | 2,41 % |
| Niederlande | 1,56 % |
| Slowenien | 0,58 % |
| Portugal | 0,44 % |
| Kroatien | 0,41 % |
| Lettland | 0,30 % |
| Italien | 0,29 % |
| Dänemark | 0,27 % |
| Estland | 0,19 % |
| Litauen | 0,10 % |
| Ungarn | 0,05 % |