Ein Wartungstechniker läuft auf einem Fabrikdach, auf dem PV-Module installiert sind | © Bild. Pramote Polyamate / Moment / Getty Images
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Ratgeber: mit grüner Energie zur Klimaneutralität

Wir erklären, worauf es für Unternehmen ankommt

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Ratgeber
Grüne Energie
Energiewende
01.11.2021  11 Min.
Autor: EWE Online-Redaktion

Wie Sie Ihr Unternehmen nachhaltig und grüner machen

Mit erneuerbaren Energien zur Klimaneutralität – so geht's

Im Jahr 2021 sind KMUs und Konzerne nicht mehr nur Produzenten und Anbieter von Waren und Dienstleistungen. Sie tragen zugleich gesellschaftliche Verantwortung – und haben eine Verpflichtung gegenüber der Umwelt und den endlichen, natürlichen Ressourcen der Erde. Wenn Sie planen, die Ökobilanz Ihres Unternehmens zu optimieren und Ihren Energiebedarf auf ein nachhaltiges und ökologisch verträgliches Fundament zu stellen, hält unser Ratgeber eine Reihe an wertvollen Informationen bereit.

 

Inhalt:

  1. Grüne Energie - was bedeutet das und woher kommt sie?
  2. So werden Sie ein grünes Unternehmen
    1. Ökostrom
    2. Ökogas
    3. Elektrofahrzeuge
    4. Photovoltaik
    5. Stromspeicher
    6. Wärmeversorgung
  3. Die ökologische Verantwortung eines Unternehmens
  4. Das bringt's für Ihr Unternehmen
  5. So gehen Sie vor

1. Grüne Energie – was bedeutet das eigentlich?

Mit dem Begriff „Grüne Energie“ ist in der Regel „erneuerbare“ oder „regenerative“ Energie gemeint. Während fossile Brennstoffe nach der Nutzung nicht mehr verfügbar sind, stehen erneuerbare Energien theoretisch unbegrenzt zur Verfügung. Zu den regenerativen Energiequellen gehören: Wind, Wasser, Biomasse, Erdwärme und die Sonne. Im Gegensatz zu fossiler Energie wird bei der energetischen Nutzung von Wind, Wasser, Erdwärme oder Sonne kein Kohlendioxid an die Atmosphäre abgegeben. Erneuerbare Energien sind deshalb ein zentraler Schlüssel für die Energiewende.

 

Der Anteil grüner Energie am bundesweiten Stromverbrauch lag über das Jahr 2020 gesehen bei 46 Prozent. Bis 2030 sollen laut Klimaschutzprogramm der Bundesregierung mindestens 65 Prozent des Gesamtstroms aus erneuerbaren Energien fließen. Ein Anreiz für den Umstieg von fossiler Energie auf alternative Energien ist die CO2-Steuer. Sie wird in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen und indirekt diejenigen belohnen, die auf grüne Energien setzen.

2. So werden Sie ein grünes Unternehmen

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen CO2 einsparen möchten, um Ihre Ökobilanz zu verbessern oder am besten ganz klimaneutral zu werden, dann geht es im ersten Schritt in der Regel darum, die Energieeffizienz eines Unternehmens zu verbessern. Mit einfachen Maßnahmen wird der Umwelteintrag oft bereits signifikant reduziert und die Energiemenge gemindert, die später sukzessive aus regenerativen Quellen ersetzt werden muss, um klimaneutral zu werden.

 

Für die Verbesserung der Energieeffizienz sind die Prozesse im Unternehmen selbst in den Blick zu nehmen, hierzu gehören ganz zentral die Bereitstellung und Zurückhaltung effizienter Wärme für Gebäude und Prozesse und die Senkung des Energieverbrauchs etwa bei der Beleuchtung und Lichtsteuerung im Betrieb. Einhergehend mit der Reduktion des Energieverbrauchs kommt es für Unternehmen dann darauf an zu prüfen, auf welche Weise fossile Energiequellen durch regenerative Energien ersetzt werden können. Je nach individueller Nachhaltigkeitsstrategie kommen dabei verschiedene Bereiche für die Nutzung regenerativer Energie in Frage: 

  • Strom aus erneuerbaren Energien (Wasser, Wind, Sonne) beziehen,
  • ökologisch erzeugtes Erdgas beziehen,
  • Ihre Fahrzeugflotte auf E-Mobilität umstellen,
  • mit Photovoltaik-Anlagen selbst grünen Strom erzeugen,
  • diesen Strom mit modernen Speichertechnologien smart nutzen, wenn Sie ihn auch wirklich brauchen oder
  • eine umweltfreundliche und kostengünstigere Wärmeversorgung etablieren.

Mit einer auf Ihr jeweiliges Unternehmen zugeschnittenen Lösung, die verschiedene Maßnahmen sinnvoll kombiniert, verringern Sie den CO2-Fußabdruck Ihrer Firma nachhaltig und bewältigen einen großen Schritt auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Vor der eigentlichen Umstellung des Unternehmens kommt es also auf eine fundierte Analyse und ganzheitliche Beratung an.

 

Aber welche Maßnahme hilft jetzt eigentlich wie? Lesen Sie im Folgenden, welcher Hebel sich hinter den Einzelmaßnahmen zum Klimaschutz verbirgt:

Ein Wasserkraftwerk von vorne

2.1 Ökostrom beziehen

Praktisch in jedem Unternehmen ist der Stromverbrauch ein bedeutender Posten der Energiebilanz. Wer sich dazu entschließt, auf Strom aus regenerativen Energiequellen umzusteigen, wertet deshalb die CO2-Bilanz seines Unternehmens praktisch über Nacht deutlich auf. Das Gute: Eigene Erzeugunsanlagen sind dafür keine Voraussetzung – ein handelsüblicher Ökostromtarif reicht völlig aus. Voraussetzung ist natürlich, dass die Ökoqualität des Stroms transparent nachprüfbar ist, etwa per Zertifikat. Mit einem solchen Ökotarif werden Sie auf einen Schlag zu einem signifikant grüneren Unternehmen! Es ist also gar kein Hexenwerk, selbst einen großen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt zu leisten.

 

Indem Sie als verantwortungsbewusstes Unternehmen auf Ökostrom umstellen, setzen Sie ein Zeichen – weil Sie damit bereits heute erledigen, was in Zukunft unabwendbar sein dürfte. Jede Kilowattstunde Strom, die aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, ist ein aktiver und attraktiver Beitrag dazu, die Energiewende in Deutschland voranzutreiben. Als Unternehmen können Sie hier ein role model sein, das mit gutem Beispiel vorangeht.

 

Den Umstieg auf Ökostrom ist ein sichtbares Zeichen nicht nur für den Schutz von Natur und Klima, sondern auch an die Kunden. Wer sauberen Strom nutzt, kann sich damit am Markt positionieren darf einen positiven Impact auf das eigene Image erwarten. Mit der Umstellung auf grünen Strom schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

 

Bild:  sinology / Moment / Getty Images

Eine grüne Landschaft von oben mit einem landwirtschaftlichen Betrieb und Biogasanlagen

2.2. Ökogas beziehen

Dass fossile Brennstoffe die größten Treiber des menschgemachten Klimawandels sind, gilt heute als ausgemacht. Als erstes denken Sie dabei wahrscheinlich an Kohle und Öl – doch auch die Verbrennung von Erdgas stellt in diesem Zusammenhang ein ernst zu nehmendes Problem dar. In vielen Fällen jedoch sind Unternehmen auf diesen Energieträger angewiesen. Ein Wechsel auf eine komplett andere Energiequelle ergibt also als kurzfristige Maßnahme wenig Sinn, da Ihr Unternehmen in diesem Fall zunächst in Umrüstungen investieren muss. Es empfiehlt sich also ein Wechsel auf garantiert grünes Ökogas.

 

Mit Gas aus regenerativer Energie stellen Sie einen maßgeblichen Anteil Ihres ökologischen Fußabdrucks im Handumdrehen auf null und entlasten nachweislich das Klima. Voraussetzung ist natürlich, dass die Ökogasqualität nachvollziehbar und beispielsweise über Zertifikate nachweisbar ist. Ist das gegeben, können Sie sichergehen, dass Ihre tatsächlich verursachten CO2-Emissionen zu 100 Prozent ausgeglichen werden.

 

Bild:  Volker Schlichting / EyeEm / Getty Images

Eine Businessfrau betankt Ihr E-Auto auf dem Firmengelände mit Strom

2.3. Die Firmenflotte auf E-Fahrzeuge umstellen

Der Verbrennungsmotor hat einen entscheidenden Anteil an der Luftverschmutzung und damit auch am vom Menschen gemachten Klimawandel. Doch der Umbruch im Mobilitätssektor hat längst begonnen – und das nicht nur im privaten Bereich. Verantwortungsvolle Unternehmen setzen schon heute auf eine Fahrzeugflotte, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Die Umstellung auf E-Mobility ist ein entscheidender Schritt in die grüne Zukunft Ihrer Firma.

 

Sorgen Sie für eine intelligente und individuelle Elektrifizierung Ihres Fuhrparks und stellen Sie gleichzeitig eine passende Ladeinfrastruktur für Mitarbeiter, Kunden und Besucher bereit, sparen Sie dadurch effizient Betriebskosten und demonstrieren Ihre Verantwortung für das Klima – Ihre "Corporate Social Responsibility" – nach außen!

 

Bild: Westend61 / Getty Images

Dächer eines Werksgeländes, die mit Photovoltaik-Modulen bedeckt sind.

2.4 Mit Photovoltaik-Anlagen selbst grünen Strom erzeugen

Strom aus einer nachhaltigen Energiequelle ist eine feine Sache – doch wie wäre es, wenn Sie diesen grünen Strom auch noch selbst erzeugten? Dafür benötigen Sie nichts weiter als die Kraft der Sonne und eine leistungsfähige Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengelände. Ein enormer Sprung in Richtung Klimaneutralität! Mit Solarstrom aus eigener Produktion tun Sie nicht nur etwas für die Umwelt, Sie senken damit auch die laufenden Energiekosten, und zwar gewaltig. 

 

Gerade große Dachflächen von Produktions- und Lagerhallen bieten ideale Voraussetzungen für eine Photovoltaik-Anlage. Ein großer Vorteil ist, dass sie Skaleneffekte ausspielen können. Komponenten wie Wechselrichter oder die Verkabelung müssen bei jeder stationären PV-Anlage eingebaut werden. Je mehr Solarmodule auf dem Dach Platz finden, desto weniger stark steigen prozentual die Gesamtkosten.

 

Mit dem Umstieg auf Grünstrom durch die Investition in Solarenergie nimmt Ihr Unternehmen eine bedeutende Hürde hin zur CO2-Neutralität. Überdies machen Sie sich unabhängig vom weltweiten Energiemarkt und sorgen vor. Wie? Das erfahren Sie im nächsten Absatz.

 

Bild: sinology / Moment / Getty Images

Batteriespeicher in einem Keller

2.5 Speicherung des selbstproduzierten Stroms

Wenn Ihr Unternehmen per Photovoltaik oder Windkraft Strom zur Eigennutzung aus erneuerbaren Energiequellen produziert, ist der nächste logische Schritt, die nicht direkt genutzte Elektrizität zu speichern. Stichwort: intelligente Versorgung mit grüner Energie. So steht Ihr Strom jederzeit auf Abruf für Sie bereit, wenn Sie ihn benötigen. Mit leistungsstarken Batteriespeichern lösen Sie mit einem Schlag gleich mehrere Probleme in Sachen Energieversorgung – und spielen mit der Entscheidung pro Photovoltaik-Unternehmen inklusive Stromspeicher hinsichtlich der Ökobilanz mit einem Schlag in einer ganz anderen Liga!

 

Sie nutzen den selbstproduzierten Strom aus dem Akku, wenn Sie ihn benötigen, sparen damit reichlich Netzentgelte, haben einen Grundstock für die Energie von Ladesäulen für die unternehmenseigene Elektrofahrzeugflotte und können freie Stromreserven, die Sie nicht benötigen, dem Strommarkt gegen eine Vergütung zur Verfügung stellen. Und nicht zuletzt sind Sie mit Stromspeichern bestens gewappnet, dass der Betriebsablauf nicht beeinträchtigt wird, sollte es mal zu einem Stromausfall kommen. Für die Ökobilanz und die Corporate Social Responsibility stellt der Umstieg auf den Stromspeicher für Ihr Unternehmen ein bedeutendes Plus dar.

 

Bild: sommaiphoto / iStock / Getty Images Plus

Ein Techniker steht vor einem BHKW in einem Keller und kontrolliert Daten

2.6 Wärmeversorgung modernisieren und vergrünen

Eine zeitgemäße Heizung ist Gold wert. Was für zuhause gilt, kann für ein Unternehmen nicht falsch sein. Neben der gewöhnlichen Wärme fällt in Unternehmen zudem häufig Prozesswärme z.B. in Produktionsprozessen an. Die Wärmeversorgung ist deshalb ein wichtiger Hebel auf dem Weg zur Klimaneutralität. Dementsprechend sollten Sie sorgsam prüfen, welchen Bedarf Sie im Betrieb eigentlich haben und mit welcher Wärmeversorgung Sie diesen Bedarf am besten decken können – idealerweise natürlich mit nachhaltiger Energie.

 

Fernwärme senkt die CO2-Bilanz bereits signifikant. Blockheizkraftwerke bzw. Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung schonen ebenfalls die Umwelt, weil die Wärme hier als Nebenprodukt abfällt. Komplett grün wird die Wärmeversorgung, wenn zusätzlich auch Ökogas zum Einsatz kommt. Nicht zu vergessen: Beim Umstieg auf eine grüne Wärmeversorgung können Sie nicht nur die Umwelt schonen, sondern gleichzeitig Ihre Energiekosten spürbar senken. Die Ersparnis stärkt direkt Ihre Liquidität. Investitionen für die Modernisierung ihrer Wärmeversorgung können Sie heute je nach Anbieter flexibel gestalten oder auch ganz vermeiden, wenn Sie Bezahlmodelle wie Ratenzahlung, Miete oder Contracting nutzen.

 

Bild: Westend61 / Getty Images

3. Die ökologische Verantwortung eines Unternehmens

Die freiwillige Wahrnehmung ökologischer (und sozialer) Verantwortung durch ein Unternehmen nennt man Corporate Social Responsibility (CSR). Gemeint ist damit, dass Unternehmen – unabhängig ob KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) oder großes Unternehmen – zwar profitorientiert denken darf, die Umsatzziele dabei aber auch mit den gesellschaftlich anerkannten ökologischen (und sozialen) Zielen in Einklang zu bringen bereit ist.

 

Unternehmen, die eine CSR-Strategie implementieren und entlang dieser Strategie handeln, stärken auch ihre Außenwahrnehmung. Die gewählten Maßnahmen sollten dabei so authentisch sein wie möglich und mit den unternehmenseigenen Normen und Werten übereinstimmen. Als Marketinginstrument allein wird die CSR allerdings über kurz oder lang scheitern. Von einer ehrgeizigen CSR profitiert Ihre Firma hingegen ökonomisch. Tatsächlich erwarten Kunden heutzutage sogar, dass ein Unternehmen seinen sozioökologischen Verpflichtungen nachkommt und machen zunehmend ihre Kaufentscheidungen davon abhängig.

4. Das bringt's für Ihr Unternehmen

Wenn Sie Ihr Unternehmen klimaneutral machen möchten, dann sollten Sie peu à peu vorgehen. Prüfen Sie im Rahmen einer Beratung, welche Energiesparkonzepte für Sie überhaupt infrage kommen, um die ersten Schritte in Richtung CO2-Einsparung bzw. CO2-Neutralität zu machen. Etablieren Sie eine umweltfreundliche Energieversorgung, indem Sie den Einsatz grüner Energie forcieren – steigen Sie auf Ökostrom und/oder Ökogas um, erzeugen Sie Strom mittels einer Investition in Solarenergie, speichern Sie diesen Strom selbst ab, rüsten Sie auf E-Autos um und modernisieren Sie die Wärmeversorgung im Unternehmen. Ein weiterer Anreiz: Steuern sparen mit erneuerbaren Energien! Als Unternehmen werden Sie steuerlich belohnt, wenn Sie den Einsatz grüner Energie vorantreiben.

 

Mit Schritten hin zur Klimaneutralität können Sie als Unternehmen also nicht nur Ihre Klimabilanz optimieren und Kosten einsparen, sondern zugleich die Außenwahrnehmung und das Ansehen Ihres Betriebs bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern verbessern und eine dem 21. Jahrhundert angemessene Corporate Social Responsibility zeigen.

So gehen Sie vor

Von der Analyse zur Gesamtlösung

Jedes Unternehmen hat einen individuellen Energiebedarf mit ganz unterschiedlichen Nutzungsarten, Nutzungszeiträumen und Flexibilitäten. Darüber hinaus spielt der aktuelle Stand der verbauten Technik sowie zeitliche, bauliche und finanzielle Rahmenbedigungen eine Rolle, wie eine individuelle grüne Strategie aussehen kann. Eine Beratung sollte deshalb alle relevanten Parameter mit aufnehmen. Ist etwa eine PV-Anlage bereits vorhanden, so kann der eigene Ökostrom für zusätzliche Nutzungsarten eingeplant werden, um alte, klimaschädliche Energieträger zu erstzen. Möglicherweise ist es aber auch ratsam, eine PV-Anlage zu erweitern, wenn hierfür Fläche vorhanden ist – oder eigener PV-Strom ist eben gar keine Option. Wichtig ist, dass alle theoretisch denkbaren Ansätze in einer Beratung besprochen und anschließend in eine realistische Planung einfließen. Auf folgende Schritte kommt es dabei an::

 

  1. Fachliche Analyse der energetischen Ist-Situation im Unternehmen
  2. Kick-off-Workshop zur Klimastrategie (Austausch Fachmitarbeiter und Berater)
  3. Festlegung einer Gesamtlösung, aus der Einzelmaßnahmen und Meilensteine abgeleitet werden können
  4. Identifikation schneller Bilanzverbesserungen durch "Low Hanging Fruits" (z.B. Umstellung auf Ökostrom)
  5. Masterplan für Ausrollung aller Einzelmaßnahmen hin zum zum CO2-neutralen Unternehmen

 

Vor allen Schritten steht die Auswahl des passenden Beraters. Für das Gelingen der Transformation eines Unternehmens ist es dabei ein großer Vorteil, wenn fachliche Analyse, Planungsphase, Umsetzung inkl. Inbetriebnahme, Wartung und Finanzierung aus einer Hand begleitet werden.    

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