Ihr CO2-Fußabdruck – der Schlüssel zu glaubwürdiger Nachhaltigkeit
Wir ermitteln, wie viel CO2 Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung direkt oder indirekt verursacht. Damit schaffen Sie Transparenz über Ihre Emissionen und legen den Grundstein für eine Dekarbonisierung. Zudem hilft ein präziser CO2-Footprint, Berichtsstandards wie GHG Protocol oder ISO 14064 zu bedienen. Der Footprint ist auch ein wesentlicher Bestandteil des Nachhaltigkeitsberichts nach ESRS (European Sustainability Reporting Standards) und des Transformationsplans.Vorteile, die Ihnen die Ermittlung des CO2-Fußabdrucks bringen
Gesetzliche Anforderungen erfüllen
Der Carbon Footprint liefert Daten für gesetzliche Transparenzanforderungen. So müssen beispielsweise Unternehmen bestimmter Größe seit 2025 die Berichtspflichten der CSRD-Richtlinie erfüllen.
Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil nutzen
Immer öfter werden Nachweise über nachhaltige Produktions- und Lieferkettenprozesse verlangt. Wer den Carbon Footprint kennt, kann Umweltfreundlichkeit belegen und neue Märkte erschließen.
Kosten reduzieren
Die Emissionsanalyse deckt verborgene Potenziale auf, z. B. energieintensive Prozesse, die sich durch moderne Technik oder Digitalisierung effizienter gestalten lassen.
Markenprofilierung und Kommunikation
Ein transparenter Umgang mit dem eigenen CO2-Fußabdruck positioniert das Unternehmen als zukunftsorientiert und glaubwürdig. Die Markenwahrnehmung wird gestärkt – intern wie extern.
Wie wird der CO2-Fußabdruck berechnet?
Die Berechnung des Carbon Footprints ist ein standardisierter Prozess, der den gesamten CO2-Ausstoß eines Produkts (PCF) oder einer Dienstleistung über seinen Lebenszyklus hinweg ermittelt. Der Corporate Carbon Footprint (CCF) erfasst alle direkten und indirekten Emissionen eines Unternehmens (Scope 1, 2 und – wenn relevant – Scope 3). Je nach Ihrem Bedarf erstellen wir für Sie den Product- oder Corporate-Carbon-Footprint. Die wichtigsten Schritte zur Ermittlung des CO2-Fußabdrucks am Beispiel eines Produktes (Product Carbon Footprint):
EWE arbeitet eng mit der Limón GmbH zusammen – unserer Tochtergesellschaft mit ausgewiesener Expertise in Klimaneutralität, Energieeffizienz, Energiemanagement und Data Science. Ein interdisziplinäres Team von über 90 Fachleuten bringt Erfahrung aus mehr als 5.000 Effizienz- und Klimaprojekten mit. Limón steht für ganzheitliche, unabhängige Beratung, die praxisnah und lösungsorientiert ist. Gemeinsam entwickeln wir passgenaue Strategien für Unternehmen – pragmatisch, wirkungsvoll und zukunftssicher.
Darum können Sie auf EWE vertrauen: Qualität und Service mit Bestnoten
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!
Ein paar Angaben genügen: Nach dem Absenden des Formulars meldet sich unser Tochterunternehmen, die Limón GmbH, bei Ihnen und berät Sie persönlich und unverbindlich.Ja, es besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Ermittlung des Corporate Carbon Footprints, allerdings derzeit nur für größere und/oder kapitalmarktorientierte Unternehmen, im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichtserstattung nach ESRS (European Sustainability Reporting Standards). Unternehmen müssen nach diesem Standard u. a. ihre Treibhausgasemissionen (Scope 1, 2 und teilweise Scope 3), Reduktionsziele und Maßnahmen zur Dekarbonisierung transparent darlegen. Die Ermittlung des Corporate Carbon Footprints ist damit ein zentraler Bestandteil. Wir bieten auch die gesamte Nachhaltigkeitsberichtserstattung nach ESRS an.
Die Verpflichtung zur CO2-Bilanzierung ergibt sich im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Betroffen sind:
- Ab 2024 (Berichtsjahr 2025): Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitenden (bisher bereits unter der NFRD berichtspflichtig)
- Ab 2025 (Berichtsjahr 2026): Große Unternehmen, die mind. zwei der drei Merkmale erfüllen: 250 Mitarbeitende, 40 Mio. € Umsatz, 20 Mio.€ Bilanzsumme
- Ab 2026 (Berichtsjahr 2027): Kapitalmarktorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU), außer Kleinstunternehmen
- Ab 2028 (voraussichtlich): Nicht-europäische Unternehmen mit mindestens einer EU-Niederlassung und einem Umsatz >150 Mio. € in der EU
| Aspekt | Corporate CO2-Footprint (CCF) | Product CO22-Footprint (PCF) |
| Betrachtungsebene | Gesamtes Unternehmen (Standorte, Prozesse, Fuhrpark) | Einzelnes Produkt/Dienstleistung |
| Relevanz | Strategie, Reporting, Klimarisikomanagement | Ausschreibungen, Produktlabeling, B2B-Kommunikation |
| Regulatorischer Fokus | CSRD/ESRS, Energieauditpflicht | Optional, zunehmend durch B2B-Kund*innen gefordert |
| Nutzung | Zielentwicklung, Klimastrategie, Nachhaltigkeitsbericht | CO2-Deklaration, Lieferkettenanforderungen, Differenzierung |
Die Dauer der Ermittlung eines Corporate oder Product Carbon Footprints hängt stark von der Datenverfügbarkeit, der Unternehmensgröße und der Komplexität der Prozesse ab. Die Erstbilanzierung dauert meist länger. In den Folgejahren profitiert man stark von Datenaufbau und Automatisierung.
Wenn mehrere Produkte sehr ähnlich aufgebaut sind, kann durch Modellierung & Clustering viel Zeit gespart werden. Der Einsatz von spezialisierten Softwarelösungen reduziert die Bearbeitungszeit deutlich. Wir übernehmen die komplette Methodik und Berechnung – Sie liefern nur die Daten.




