Warum Photovoltaik für Unternehmen heute wirtschaftlich sinnvoll ist
Energiepreise steigen, Nachhaltigkeit wird zum Wettbewerbsfaktor und Unternehmen suchen nach stabilen, planbaren Lösungen. Mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage erzeugen Sie sauberen Strom direkt vor Ort – sicher, wirtschaftlich und langfristig kalkulierbar.Warum Sie beim Thema Photovoltaik auf EWE vertrauen können
Energiekosten langfristig stabilisieren
Erzeugen Sie Ihren Strom direkt am Standort und schützen Sie sich vor steigenden Energiepreisen.
Nachhaltigkeitsziele messbar erreichen
Reduzieren Sie Ihren CO2-Fußabdruck und verbessern Sie Ihre ESG-Kennzahlen nachhaltig.
Unternehmenswert steigern
Eine PV-Anlage erhöht die Energieeffizienz und macht Ihren Standort attraktiver für Mitarbeitende, Kunden und Partner.
Zukunftssichere Energieversorgung
Verlassen Sie sich auf bewährte Technik und einen erfahrenen Partner, der Sie langfristig begleitet.
Schnelle Amortisation
Transparente Finanzierungsmöglichkeiten und Fördermittel verkürzen Ihre Investitionszeit.
Die passende Photovoltaik-Lösung für Ihre Fläche
Ob Dach, Parkplatz oder Freifläche: Wir entwickeln eine PV-Lösung, die genau zu Ihrem Unternehmen passt. Sicher, effizient und nachhaltig.
Finanzierung & Förderung:
So bleibt Ihre Investition planbar
Mit unseren flexiblen Finanzierungsmodellen entscheiden Sie selbst, wie Sie investieren möchten. Gemeinsam finden wir die Lösung, die zu Ihrem Unternehmen passt: transparent, verlässlich und wirtschaftlich sinnvoll.
Schaffen Sie Planungssicherheit und finanzielle Freiräume Durch unsere monatliche Solarrate sparen Sie hohe Anfangskosten und steigern die Planbarkeit Ihrer Energieausgaben. Über die gesamte Laufzeit zahlen Sie eine festgeschriebene monatliche Solarrate, unabhängig von Inflations- und Zinsentwicklungen.
So arbeiten wir:
Ihr Weg zur eigenen Photovoltaikanlage
Von der ersten Analyse bis zur fertigen PV-Anlage begleiten wir Sie Schritt für Schritt. Je nach Fläche, Netzanschluss und Genehmigungen dauert ein typisches Projekt rund 6–9 Monate.
Profitieren Sie von unseren optionalen Zusatzleistungen
Jede Fläche birgt Potenzial – für Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit. Ob Dach, Freifläche oder Parkplatz: Wir entwickeln genau die Solarlösung, die zu Ihrem Standort passt. Drei Optionen, ein Ziel: Ihr eigener Strom.
Erfolgreiche PV-Projekte
So profitieren andere Unternehmen bereits von Photovoltaik mit EWE. Lassen Sie sich inspirieren.
Warum Unternehmen auf EWE setzen
Langjährige Erfahrung mit großen Photovoltaikanlagen
Ansprechpartner*innen vor Ort
Hohe technische Qualität und verlässliche Umsetzung
Persönliche Betreuung von der Idee bis zum Betrieb
Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung?
Wir helfen Ihnen gerne weiter! Geben Sie einfach Ihre Kontaktdaten ein und wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.
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Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) richtet sich in Deutschland nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – entscheidend sind die Art der Einspeisung, die Anlagengröße sowie der Zeitpunkt der Inbetriebnahme.
Vergütet wird jede ins öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom und das für 20 Jahre garantiert.
Seit dem 1. Februar 2025 gelten gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) folgende Vergütungssätze:
Einspeisevergütung bei Überschusseinspeisung (Teileinspeisung)
Bei der Überschusseinspeisung wird der selbst nicht verbrauchte Strom ins öffentliche Netz eingespeist. Die Vergütung beträgt für
- Anlagen bis 10 kWp: 7,94 Cent pro Kilowattstunde (kWh)
- Anlagen von 10 bis 40 kWp: 6,88 Cent pro kWh
- Anlagen von 40 bis 100 kWp: 5,62 Cent pro kWh
Einspeisevergütung bei Volleinspeisung
Bei der Volleinspeisung wird der gesamte erzeugte Strom ins Netz eingespeist. Hierfür gelten erhöhte Vergütungssätze:
- Anlagen bis 10 kWp: 12,60 Cent pro kWh
- Anlagen von 10 bis 100 kWp: 10,56 Cent pro kWh
Diese Vergütungssätze werden alle sechs Monate um 1 % reduziert. Die nächsten Anpassungen erfolgen am 1. August 2025 und am 1. Februar 2026.
Auswirkungen des Solarspitzengesetzes
Anlagen, die nach dem 25 Februar 2025 in Betrieb gegangen sind, erhalten keine EEG-Vergütung bei negativen Strompreisen an der Börse. Die entgangene Vergütung kann jedoch nach Ablauf der 20-jährigen Förderperiode nachgeholt werden.
Unternehmen, die eine Photovoltaikanlage anschaffen möchten, können verschiedene Förderprogramme nutzen. Hier ein Einblick in einige wichtige Fördermöglichkeiten in Deutschland ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität.1. Bei Fragen berät Sie unser Tochterunternehmen Limón jedoch gerne zu aktuellen Fördermöglichkeiten.
1. KfW-Förderprogramme
- KfW-Kredit 270 (Erneuerbare Energien – Standard)
- Zinsgünstige Kredite für die Errichtung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern.
- Finanzierung bis zu 100 % der Investitionskosten möglich.
- Antragstellung über die Hausbank. (Erneuerbare Energien – Standard (270) | KfW)
- Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW)
Zuschüsse für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz einschließlich Photovoltaik in Verbindung mit Eigenverbrauchskonzepten.- Förderungen für Maßnahmen, die dazu führen, dass statt eines fossilen Energieträgers ein erneuerbarer Energieträger eingesetzt wird.
- Bis zu 45 % der förderfähigen Kosten (für KMU) als Zuschuss möglich. (BAFA - Modul 4: Energie- und ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen – Premiumförderung)
2. EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)
- EEG-Vergütung für eingespeisten Strom
- Staatlich festgelegte Einspeisevergütung für überschüssigen Strom, der ins öffentliche Netz eingespeist wird.
- Sichere Einnahmen über 20 Jahre nach Inbetriebnahme der Anlage.
3. Regionale Förderprogramme der Bundesländer
- Fast jedes Bundesland bietet eigene Förderprogramme an, z. B. Zuschüsse oder Darlehen mit zusätzlichen Konditionen.
Beispiele:
Niedersachsen: NBank-Förderung: Das Land Niedersachsen bietet über die NBank spezielle Förderprogramme für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher an. Unternehmen können Zuschüsse von bis zu 50.000 Euro erhalten. (FAQ-PV-Batteriespeicher-2.pdf)
Hamburg: Förderung von Gründächern mit Photovoltaik: In Hamburg werden Photovoltaikanlagen auf begrünten Dächern gefördert. Es gibt Zuschüsse von bis zu 50 €/m² Modulfläche sowie 40–60 % Zuschuss auf die Unterkonstruktion. Die Module selbst sind jedoch nicht förderfähig. (Die perfekte Kombination)
4. Steuerliche Vorteile
- Investitionsabzug und Sonderabschreibungen nach §7g EStG möglich.
- Abschreibung (AfA) der PV-Anlage über 20 Jahre (lineare Abschreibung).
Empfehlung zur Vorgehensweise:
- Vorabinformationen über die Webseite der KfW, BAFA sowie die Förderbanken der Länder einholen.
- Beratung durchführen, um passende Förderkombinationen und Eigenverbrauchskonzepte zu prüfen.
- Förderanträge frühzeitig stellen (vor Baubeginn!).
1 Da Förderprogramme Änderungen unterliegen, z. B. weil die Mittel ausgeschöpft sind oder rechtliche Rahmenbedingungen geändert werden, empfehlen wir eine fachkundige Beratung und das Einholen aktueller Informationen direkt bei den zuständigen Stellen. Die Informationen zu den Fördermöglichkeiten und steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten auf dieser Website dienen nur der allgemeinen Orientierung. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben.












